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<title>Home</title>
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<description><![CDATA[Home|Yellow Winterthur]]></description>
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<image><title>Home</title>
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<title>1. Liga: Ohne Punkte wieder nach Hause</title>
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<description><![CDATA[Der Freitag, 20. Oktober 2023, war der Auftakt für ein intensives Spiel-Wochenende der Frauen 1. Liga von Yellow Winterthur. Auswärts traten sie in der Halle Utogrund...]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 07:36:16 +0200</pubDate>
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<category>Yellow Spiel News</category>
<category>Handball News</category>
<category>1 Liga F1 News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Freitag, 20. Oktober 2023, war der Auftakt für ein intensives Spiel-Wochenende der Frauen 1. Liga von Yellow Winterthur. Auswärts traten sie in der Halle Utogrund gegen die Stadt-Zürcherinnen an. </span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Appell von Trainer Leszek Starczan galt vor allem der Konzertration, bei der Sache sein. Kurz nach dem Anpfiff fiel auch sogleich das erste Tor für Winterthur. Die Zürcherinnen liessen allerdings nicht auf sich warten und ebneten gleich wieder aus. So fand ein Kopf an Kopf Rennen statt, bei dem GC erstmals in Minute 13 in Führung ging. Blau-Weiss konnte sich dann etwas deutlicher absetzen, allerdings keinen klaren Abstand zulegen. Yellow blieb am Ball. Mit einem konstanten Angriff-Verteidigungswechsel versuchte Gelb zu kompensieren und wieder aufzuholen. Bis zur Halbzeit gelang das noch nicht ganz, es stand 17:14. </span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wiederum wurde Konzentration verlangt, sowie auch Selbstvertrauen und Biss. Gelb sollte nochmals alles beweisen, was sie konnten. Leider scheiterte es an der Umsetzung. Das erste Tor in der zweiten Hälfte machte Amicitia für sich und auch wenn Yellow immer wieder ein Punkt erzielte, so waren dich die Fehlwürfe zu zahlreich. Dazu kamen die vier zwei-Minuten Strafen gegen Yellow in der zweiten Hälfte, welche das Spiel scheinbar noch unruhiger werden liessen. In der letzten Minute fiel auf beiden Seiten noch ein Tor, erst für Zürich, und dann in den letzten Sekunden für Yellow, auch wenn dieses nichts mehr umstülpen konnte: Enstand 26:22.</span><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Besprechung nach dem Match drehte sich um zwei Punkte; die mangelnde Konzertration bereits vor dem Match und vor allem die mentale Vorbereitung für das nächste Spiel, welches bereits am kommenden Sonntag in den Eulachhallen stattfinden würde. Es hiess also: erholen und dann gestärkt wieder auftreten, um die nächsten zwei Punkte zu holen! </span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Yellow ist Regiocupsieger bei den Frauen!</title>
<link>https://yellowwinterthur.ch/frauen/detailview/team/105069</link>
<description><![CDATA[Das Team Leszeka stand am vergangenen Cup-Wochenende gleich zweimal auf dem Platz. Am Samstag stand das Halbfinale gegen die Ligakonkurrentinnen vom KTV Wil in der...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 23:44:24 +0100</pubDate>
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<category>TopNews</category>
<category>Yellow Spiel News</category>
<category>1 Liga F1 News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Das Team Leszeka stand am vergangenen Cup-Wochenende gleich zweimal auf dem Platz. Am Samstag stand das Halbfinale gegen die Ligakonkurrentinnen vom KTV Wil in der St. Galler Kreuzbleiche an. Bereits nach wenigen Sekunden konnten die Wilerinnen mit dem ersten Tor in Führung gehen, doch bei den Winterthurerinnen wollte der Ball zunächst noch nicht ins Tor. Erst nach fünf Minuten konnten die Yellows ihren ersten Treffer verzeichnen und gaben die Führung ab der 10. Minute jedoch nicht mehr aus der Hand. Einige technische Fehler und Verwarnungen auf beiden Seiten spickten die erste Halbzeit ebenfalls, was das erfolgreiche Halbzeitresultat von 21:10 für Yellow jedoch nicht gefährdete. Nach der Pause knüpften beide Teams an der bereits erbrachten Leistung an, was zu einem passablen Endresultat von 41:20 für die Winterthurerinnen führte. Schön zu sehen war, dass das gesamte Yellow-Team mit Treffern zum Spiel und dem Gewinn beitrug. So konnte die Vorfreude auf den Final vom Sonntag weiter aufflammen und gespannt wurde das Halbfinalspiel von Fides gegen Arbon erwartet.</p><p>Entgegen der Erwartung konnte sich der SV Fides, ein erfolgreiches 3. Liga-Team, gegen ein nicht ganz komplettes Arbon durchsetzen. Das ging aber nicht mit weniger Motivation einher, sondern rückte das Ziel des Cupsieges noch mehr in den Fokus. Das Team Leszeka liess von Beginn weg nichts anbrennen und konnte sich mit einem sich langsam ausbauenden Vorsprung von Fides distanzieren. Mit einem Pausenstand von 17:9 war der Trainer Leszek Starczan, wie auch das Team, zufrieden. In der zweiten Halbzeit überzeugte vor allem Fabienne Albrecht mit ihren 1:1-Durchbrüchen. Insgesamt konnte sowohl auf eine starke defensive Leistung, als auch ein gutes Offense-Spiel gezählt werden. Unter grandiosen Bedingungen vor rund 300 Zuschauenden gewannen die Yellows ein attraktives Finalspiel gegen den SV Fides mit 29:20. So konnten auch die wohlverdienten Cupsieger-Shirts stolz für das Siegerfoto getragen werden.</p><p>Speziell hervorgehoben wurden auch die zwei besten Spielerinnen der jeweiligen Spiele. Luana Feller mit einer sagenhaften Quote von 80% und 8 erzielten Treffern wurde durch die Veranstalter zur besten Spielerin des Halbfinales gewählt. Auch die beste Spielerin des Finalspiels kam aus den Reihen der Winterthurerinnen. Mit einer Quote von ca. 40% durfte die Torhüterin Flavia Eigenmann vor der Pokalübergabe das "Schleifli" entgegennehmen.</p><p>Zuletzt muss auch noch die gute Schiedsrichterleistung beider Spiele hervorgehoben werden. Die blutjungen Unparteiischen mit den Jahrgängen 2004 und 2006 hatten die Partie von Anfang bis Schluss unter Kontrolle und überzeugten mit einem fairen, dynamischen Spiel. Es gab kaum diskutable Situationen und auch Trainer Leszek hatte (für einmal) nur wenig auszusetzen. Wir wünschen uns für die Zukunft weiterhin motivierte und mutige junge Schiedsrichter:innen und wünschen den dreien weiterhin viel Erfolg in ihrer weiteren Karriere. Bis ein andermal!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>F2 Leszeka: Kantersieg gegen Rapperswil</title>
<link>https://yellowwinterthur.ch/frauen/detailview/team/103917</link>
<description><![CDATA[Im vierten Spiel der Finalrunde traf das F2-Team Leszeka zum zweiten Mal in dieser Saison auf den HC Rüti Rapperswil-Jona. Die erste Partie in der Vorrunde konnten...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 08:01:25 +0100</pubDate>
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<category>Yellow Spiel News</category>
<category>1 Liga F1 News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im vierten Spiel der Finalrunde traf das F2-Team Leszeka zum zweiten Mal in dieser Saison auf den HC Rüti Rapperswil-Jona. Die erste Partie in der Vorrunde konnten die Gelben auswärts mit 29:18 für sich entscheiden, zum Vorrundenrückspiel waren die Rapperswiler gar nicht erst angetreten. So kam es nun endlich zum ersten Duell der beiden auf Winterthurer Boden. In der Neuhegihalle verdeutlichten die Gastgeberinnen ihre Aufstiegsambitionen. Vor allem in der Defensive lief es von Anfang an rund:&nbsp;Gemeinsam wurde gekämpft, die Abwehr stand kompakt und so bekundeten die Rapperswilerinnen grosse Mühe, Tore zu erzielen. Im Angriff fehlte Yellow vor allem zu Beginn der Partie noch die nötige Geduld. Die Hektik legte sich zum Glück nach einigen Minuten. Das Heimteam spielte seine Angriffe nun geduldig heraus und ging mit einer komfortablen 17:11 Führung in die Pause.Nach dem Seitenwechsel machte Yellow dort weiter, wo es aufgehört&nbsp;hatte: hinten dicht, vorne geduldig. Dies widerspielte sich auch im Resultat: Der HC Rüti Rapperswil-Jona konnte in Durchgang zwei nur noch drei Tore erzielen! Vor allem Flavia Eigenmann stach im Yellow-Ensemble heraus. Die Torhüterin hatte grossen Anteil an der niedrigen Gegentreffer-Quote und wird sich auf den wohlverdienten Kuchen freuen, den ihr ihre Mannschaftskolleginnen backen müssen.&nbsp;Auf der anderen Spielfeldseite glich es eher einem Schützenfestival. Letztlich gewannen die Winterthurerinnen die Partie deutlich mit 42:14. Auch Trainer Leszek Starczan war sichtlich zufrieden. Mit einer Gratulation und ohne Kritik verabschiedete er das Team ins Wochenende.<br></p><p>Für das Team Leszeka geht es am 9. März gegen die SG TV Unterstrass/ Rümlang um 19:45 Uhr in der Blumenfeldhalle in Zürich weiter. Hopp Yellow!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>F2 Leszeka: Auf ins Halbfinale!</title>
<link>https://yellowwinterthur.ch/frauen/detailview/team/103331</link>
<description><![CDATA[Im Viertelfinale des Regio-Cups Ostschweiz traf Yellow auf die Mitstreiterinnen aus der Meisterschaftsfinalrunde, den HC Flawil. Trotz der späten Anspielzeit fanden...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 18:40:39 +0100</pubDate>
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<category>TopNews</category>
<category>Yellow Spiel News</category>
<category>1 Liga F1 News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Viertelfinale des Regio-Cups Ostschweiz traf Yellow auf die Mitstreiterinnen aus der Meisterschaftsfinalrunde, den HC Flawil. Trotz der späten Anspielzeit fanden dennoch einige Zuschauer:innen den Weg in die Eulachhallen, um die jeweiligen Teams zu unterstützen. Aufgrund Krankheit und Abwesenheiten war das Heimteam zwar reduziert, aber auch die Flawilerinnen hatten kaum mehr Ersatzspielerinnen auf der Bank. Nach einem harzigen Start und einigen 7-Meter-Strafen gegen die Eulachstädterinnen konnte aber nach rund 20 Minuten etwas Ruhe ins Spiel einkehren und ein kleiner Vorsprung durch Yellow Winterthur erzeugt werden. Die Verteidigung inklusive Torwartin war teilweise etwas zu wenig fokussiert und musste sich in der etwas ungewöhnlichen Konstellation erst einfinden. Dank einigen technischen Fehlern durch die Gegnerinnen konnten die Yellows ein paar Gegenstosse laufen, was viel Tempo ins Spiel brachte. Mit einem Halbzeitresultat von 12:16 für die Gastgeberinnen zeigte sich sowohl der Trainer, als auch das Team, in der Pause nicht zufrieden. Nach ein paar konkreten Ansagen, taktischen Anschauungen und erneutem Appell an das gemeinsame Ziel des Cupsieges, starteten die Winterthurerinnen dann mit neuer Energie in die zweite Hälfte. Die Defense stand deutlich kompakter als noch vor der zweiten Halbzeit, weshalb die Führung bis zur 40. Spielminute auf 14:24 ausgebaut werden konnte. In der 50. Minute konnte Lisa Geiser dann schliesslich das 30. Tor des Spiels erzielen, was das gesamte Team freuen wird (Kuchen!). Besonders Fabienne Albrecht und Noana Dübendorfer überzeugten mit ihren vielen Treffern, insgesamt konnten aber alle Spielerinnen zum Endstand von 21:35 für das Heimteam beitragen. Wie vor dem Spiel bereits angekündigt, verabschiedete Trainer Leszek das Team dank des Sieges schliesslich mit einer Gratulation und ohne weitere Ausführungen in den wohlverdienten Feierabend.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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